Kommunikation an Schulen

Chancen, Risiken, Herausforderungen

Wir vom Cryptshare-Team sind nicht nur ehemalige Schüler
viele von uns sind auch Eltern von schulpflichtigen Kindern.

Die Kommunikation an und mit Schulen kennen wir daher nicht nur
aus erster Hand, sie liegt uns auch persönlich am Herzen.
 

Viele unserer Kollegen und ich selbst haben schulpflichtige Kinder. Oft müssen wir sensible Daten unserer Kinder mit Lehrern oder dem Schulsekretariat austauschen. Da möchten wir natürlich Gewissheit haben, dass nichts davon an Dritte gelangen kann. Wir helfen vielen Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt erfolgreich mit unserem Produkt Cryptshare, ihre Daten sicher zum gewünschten Empfänger zu übertragen. Wir haben uns daher gefragt, warum dies nicht auch für Schulen möglich sein soll. Da wir um deren generell begrenzte Budgets wissen, haben wir uns entschlossen, die Initiative Cryptshare for Schools ins Leben zu rufen. Damit möchten wir gerne unseren Beitrag leisten und an die Gesellschaft zurückgeben – so dass sich Schulen nicht länger um sichere und DSGVO-konforme Kommunikation sorgen müssen, sondern wieder voll auf ihre Bildungsaufgabe konzentrieren können.
Dominik Lehr
Gründer und CEO der Cryptshare AG

16 Bundesländer - ein einheitliches Ziel

Kultus ist Ländersache und wird in Deutschland auf 16 verschiedene Weisen gehandhabt.

Eines ist jedoch allen gemein, nämlich das Ziel: dem Bildungsauftrag nachzukommen und Schüler erfolgreich auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Im Bildungsumfeld ist Kommunikation hierfür elementar wichtig – nicht nur im Kollegium und unter den Lehrkräften, sondern auch mit Eltern und Schülern. Durch die neuen technischen Möglichkeiten, besonders durch Social Media, ist die Kommunikation heute so schnell und einfach wie nie zuvor.

Menschen kommen miteinander in Kontakt, Gesprächspartner einander näher und es gibt reichhaltige Möglichkeiten zum Austausch.

Gleichzeitig bergen beliebte Kommunikationsmittel wie zum Beispiel WhatsApp in vielerlei Hinsicht erhebliche Risiken und sind nicht in Einklang mit gesetzlichen Vorgaben wie der DSGVO zu bringen.

Bei vielen Diensten ist der Datenschutz nicht gesichert – und personenbezogene Daten werden ohne Unterrichtung oder Zustimmung der Betroffenen im Ausland gespeichert und für kommerzielle Zwecke verwendet.

Direktoren, Lehrer und Eltern, aber auch IT-Dienstleister für Schulen sind gleichermaßen betroffen und daher gefordert, die schulische Kommunikation nicht nur zu ermöglichen, sondern auch datenschutzgerecht zu sichern.

Welche Perspektive möchten Sie einnehmen?

Die schulische Nutzung von Messenger-Diensten bietet breite rechtliche Angriffsflächen:

Laut eines Berichts der Stuttgarter Zeitung haben sich in Baden-Württemberg etwa innerhalb eines Jahres die Beschwerden von Eltern, die beim Landesamt für Datenschutz eingegangen sind, verdoppelt. In 80 Prozent der Fälle ging es hierbei um die schulische Nutzung von WhatsApp

Schulverwaltungen sind sich dieser Problematik der sicheren Übermittlung von Daten durchaus bewusst; zumeist gibt es auch entsprechende Vorgaben für die Verwendung von solchen Diensten, um den Datenschutz einzuhalten. Allerdings sieht die Praxis häufig dann doch anders aus als eingefordert: Schulträgern mangelt es an den erforderlichen Finanzmitteln und landesweite Lösungen mit dienstlichen E-Mail-Postfächern für alle Lehrkräfte scheitern mit der oft erfolglosen Bereitstellung von Ersatzdiensten. 

Für datenschutzkonforme Alternativen zu Messenger-Diensten wie WhatsApp ist es wichtig, dass die Nutzerfreundlichkeit und der Bedienkomfort nicht verloren gehen, der Austausch muss einfach und schnell vonstattengehen. Andernfalls hätten diese Lösungen gegenüber den gegenwärtig genutzten Diensten keine Chance, sich durchzusetzen: Sie würden von den Benutzern – aller Vorgaben zum Trotz – unterlaufen werden. Zudem müssten bei komplexen und aufwändigen Alternativen umfangreiche Schulungsmaßnahmen für die Anwender durchgeführt werden, damit die nötige Expertise für deren erfolgreiche Benutzung überhaupt erst geschaffen werden kann. 

Geschützte Kommunikation und die sichere Übermittlung von Daten spielen auch im Zuge der Digitalisierung eine immer größere Rolle. Diese hat mittlerweile auch in den Schulen Einzug gehalten – eine Herausforderung für Schulverwaltungen und die gesamte Lehrerschaft. Um die Schüler für die Zukunft zu rüsten, ist beispielsweise Medienbildung an vielen Schulen in Deutschland mittlerweile verpflichtend in den Bildungsplan aufgenommen worden. Durch die Digitalisierung bedingt sind Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte deshalb unabdingbar.

Die Nachfrage an Fortbildungen übersteigt aber leider bei weitem das entsprechende Kursangebot. Obwohl die Anforderungen an Schulen stetig steigen, sind durch Kürzungen von Mitteln technische Ausrüstung und Fortbildungsmöglichkeiten allzu oft nicht ausreichend finanziert.

In Baden-Württemberg zum Beispiel wurde das Budget für Fortbildungen ab 2017 um ca. 550 000 Euro gekürzt (2016 standen noch 3,691 Millionen Euro für Weiterbildungen zur Verfügung).

Auch wenn viele Prozesse, so wie die Anmeldung von Schülern zum Beispiel, mittlerweile online ablaufen, ist die Verschlüsselung dieser personenbezogenen Daten zwar vorgeschrieben, findet aber bei weitem nicht immer statt.

Lösungen für eine sichere und datenschutzkonforme Lösung müssen für Schulen daher preiswert sein, gleich einsatzbereit und sie dürfen nicht viel zusätzliche Zeit von Lehrkräften für die Benutzung beanspruchen. 

Schulträger und Schulverwaltungen sind gleichermaßen in Zugzwang: Die Anforderungen der Digitalisierung und der DSGVO verlangen nach einer sicheren Lösung – andererseits sind angesichts klammer Haushaltslagen den Schulträgern allzu oft die Hände gebunden, da das Budget nicht den nötigen Spielraum für Investitionen hergibt.

Wie können Schulen nun ihre interne und externe Kommunikation datenschutzkonform sichern und eine Lösung zur Verfügung stellen, die nutzerfreundlich ist und von allen Kontaktpartnern einfach und verlässlich angewendet werden kann? Ohne teure oder zeitaufwändige Schulungen für die Lehrkräfte und ohne großen technischen Mehraufwand?

Die Lösung – Cryptshare!

Genau hier setzt Cryptshare an. Cryptshare sichert die DSGVO-konforme Kommunikation zwischen Kontaktpartnern und ermöglicht den verschlüsselten Informationsaustausch ohne Größenbeschränkung von Dateianhängen oder Einschränkungen von Dateitypen. Ob Textdatei, Sprachdatei, Fotos oder Videos, mit Cryptshare können Dateien aller Art sicher versendet und empfangen werden. Daten werden nicht abgezogen, um in anderen Ländern für unbekannte Zwecke genutzt zu werden, sondern verbleiben einzig und allein bei den Kommunikationspartnern.

Somit ist sowohl der Datenschutz als auch die Rechtssicherheit gewährleistet. Für die schulische Kommunikation zwischen Lehrkräften, Eltern und auch Schülern kann hierbei ein vertrautes und beliebtes Medium benutzt werden, das ohnehin bereits jeder hat – E-Mail.

Cryptshare ist bewusst so bedienungsfreundlich wie möglich gehalten: Nutzer benötigen keine zeitintensiven oder kostenaufwändigen Schulungen, sondern können gleich loslegen. Für die Schulen und die externen Nutzer ist keine gesonderte IT-Infrastruktur notwendig und es müssen auch keine Benutzerkonten angelegt oder verwaltet werden.
Und das Beste daran:
Für Schulen in öffentlicher Trägerschaft stellen wir Cryptshare kostenlos zur Verfügung!

Warum machen wir das?

Auch wenn es bei manchen schon einige Jahre lang her ist, dass sie die Schulbank gedrückt haben, so besteht das Cryptshare Team nicht nur aus ehemaligen Schülern, sondern auch aus vielen Eltern schulpflichtiger Kinder. Nicht zuletzt aus diesem Grunde wissen wir um die Herausforderungen für Schulen im digitalen Zeitalter, sicher intern und extern kommunizieren zu können.

Gerade wenn es um die Belange von Schülern geht, muss der Informationsaustausch nahe an den Kindern bleiben und für alle Seiten sicher und verlässlich sein. Es ist uns jedoch ebenso klar, dass es vor allem in Zeiten knapper Budgets nicht immer einfach ist, stets im Gleichschritt mit der modernen Technik zu gehen und dabei auch noch allen gesetzlichen Vorgaben und Datenschutzbestimmungen gerecht zu werden.

Wir sind ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Als Experten für sichere Kommunikation mit nahezu 20 Jahren Erfahrung und über 4 Millionen zufriedenen Nutzern in aller Welt ist es uns ein Anliegen, unser Produkt für Schulen in öffentlicher Trägerschaft ohne Lizenzkosten zur Verfügung zu stellen.

Schulen sollen ihr Budget für ihren Bildungsauftrag zur Verfügung haben – und nicht dafür ausgeben müssen, ihre Kommunikation zu sichern.

Dies ermöglichen wir von Cryptshare für sie.

Um zurückzugeben möchten wir unseren Beitrag leisten – damit Schulen auch im digitalen Zeitalter mit Sicherheit nahe an ihren Kommunikationspartnern sind.

Die schulische Nutzung von Messenger-Diensten durch die Lehrerschaft bietet rechtliches Konfliktpotenzial:

In Baden-Württemberg etwa haben sich innerhalb eines Jahres die Beschwerden von Eltern, die beim Landesamt für Datenschutz eingegangen sind, verdoppelt. In 80 Prozent der Fälle ging es hierbei um die schulische Nutzung von WhatsApp.

Lehrkräfte kennen die Problematik mit Messenger-Diensten aus eigener Erfahrung. Wenn das jeweilige Bundesland und der betreffende Schulträger aber keine sichere Kommunikationsplattform anbieten können, sind sie oftmals zur folgenden Wahl gezwungen: entweder bleiben sie in ihrer Kommunikation nahe an den Schülern und Eltern und nutzen hierfür alle verfügbaren Möglichkeiten, oder sie wählen den Datenschutz.

Beides miteinander in Einklang zu bringen, ist in der Praxis allzu oft schlichtweg nicht möglich, da es an den erforderlichen und passenden Lösungen fehlt. 

Damit datenschutzkonforme Alternativen zu Messenger-Diensten wie WhatsApp praktikabel sind, ist es wichtig, dass auch Nutzerfreundlichkeit und Bedienkomfort großgeschrieben werden.

Angesichts der Auslastung mit vollen Stundenplänen und den bereits bestehenden Fortbildungen ist es keine sinnvolle Alternative, umfangreiche Schulungsmaßnahmen durchführen zu müssen, damit komplexe und aufwändige Lösungen überhaupt erst benutzt werden können.

Im Zuge der Digitalisierung sind die Anforderungen an Lehrkräfte merklich gestiegen, um Schüler für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten.

So ist zum Beispiel Medienbildung an vielen Schulen in Deutschland mittlerweile verpflichtend in den Bildungsplan aufgenommen worden. Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte sind deshalb unabdingbar. Doch obwohl die Anforderungen steigen, sind durch Kürzungen von Mitteln die Fortbildungsmöglichkeiten allzu oft nicht ausreichend finanzierbar.

In Baden-Württemberg zum Beispiel wurde das Budget für Fortbildungen ab 2017 um ca. 550 000 Euro gekürzt (2016 standen noch 3,691 Millionen Euro für Weiterbildungen zur Verfügung).

Die Nachfrage an Fortbildungen übersteigt daher leider bei weitem das entsprechende Kursangebot.

Wie also können Lehrkräfte intern und extern sicher und datenschutzkonform kommunizieren?

Gibt es eine Lösung, die

  • nutzerfreundlich ist
  • von allen Kontaktpartnern einfach und verlässlich angewendet werden kann?
  • Ohne teure oder zeitaufwändige Schulungen für die Lehrkräfte
  • und ohne großen technischen Mehraufwand?

Die Lösung – Cryptshare!

Genau hier setzt Cryptshare an. Cryptshare sichert die DSGVO-konforme Kommunikation zwischen Kontaktpartnern und ermöglicht den verschlüsselten Informationsaustausch ohne Größenbeschränkung von Dateianhängen oder Einschränkungen von Dateitypen. Ob Textdatei, Sprachdatei, Fotos oder Videos, mit Cryptshare können Dateien aller Art sicher versendet werden. Daten werden nicht abgezogen, um in anderen Ländern für unbekannte Zwecke genutzt zu werden, sondern verbleibt einzig und allein bei den Kommunikationspartnern.

Somit ist sowohl der Datenschutz als auch die Rechtssicherheit gewährleistet. 
Für Lehrkräfte wird hierdurch zudem die permanente Erreichbarkeit zurückgestutzt und der Zeitdruck entschärft, der sich durch die Erwartungshaltung, auf jede Kurznachricht sofort antworten zu müssen, aufgebaut hat – ein wertvoller Beitrag zum Arbeitsschutz. Für die schulische Kommunikation zwischen Lehrkräften, Eltern und auch Schülern kann ein vertrautes und beliebtes Medium benutzt werden, das ohnehin bereits jeder hat – E-Mail.

Cryptshare ist ausgesprochen bedienungsfreundlich, Nutzer benötigen keine zeitintensiven oder kostenaufwändigen Schulungen, sondern können gleich loslegen. Für die Schulen ist keine eigene IT-Infrastruktur notwendig und es müssen keine Benutzerkonten angelegt oder verwaltet werden.
Und das Beste daran:
Für Schulen in öffentlicher Trägerschaft stellen wir Cryptshare kostenlos zur Verfügung!

Warum machen wir das?

Es ist bei manchen zwar schon einige Jahre lang her, dass sie die Schulbank gedrückt haben, aber das Cryptshare Team besteht nicht nur aus ehemaligen Schülern, sondern auch aus vielen Eltern schulpflichtiger Kinder.

Wir wissen um die Herausforderungen für Lehrkräfte im digitalen Zeitalter, sicher intern und extern kommunizieren zu können und den Anschluss an die Schüler und Eltern nicht zu verlieren.

Gerade wenn es um die Belange von Schülern geht, muss der Informationsaustausch nahe an den Kindern bleiben und für alle Seiten sicher und verlässlich sein. Es ist uns jedoch ebenso klar, dass es vor allem in Zeiten knapper Budgets nicht immer einfach ist, stets im Gleichschritt mit der modernen Technik zu gehen und dabei auch noch allen gesetzlichen Vorgaben und Datenschutzbestimmungen gerecht zu werden.

Wir sind ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Freiburg im Breisgau. Als Experten für sichere Kommunikation mit nahezu 20 Jahren Erfahrung und über 4 Millionen zufriedenen Nutzern in aller Welt ist es uns ein Anliegen, unser Produkt für Schulen in öffentlicher Trägerschaft ohne Lizenzkosten zur Verfügung zu stellen.

Schulen sollen ihr Budget für ihren Bildungsauftrag zur Verfügung haben – und nicht dafür ausgeben müssen, ihre Kommunikation zu sichern.

Dies ermöglichen wir von Cryptshare für sie.

Um zurückzugeben möchten wir unseren Beitrag leisten – damit Schulen auch im digitalen Zeitalter mit Sicherheit nahe an ihren Kommunikationspartnern sind.

Die schulische Nutzung von Messenger-Diensten für schulische Zwecke seitens Eltern und Lehrerschaft ist heikel.

Auf der einen Seite ist es für Eltern immens wichtig, dass der Datenschutz für ihre Kinder gesichert ist. Sie möchten in der Lage sein zu bestimmen, wer Daten über ihre Kinder erhält, welche Daten dies sind und zu welchen Zwecken sie gespeichert und verarbeitet werden.

Ebenso wollen sie von ihrem Recht Gebrauch machen können, wann diese Daten gelöscht werden. Diese Anforderungen müssen von Kommunikationslösungen erfüllt werden.

Gleichzeitig muss auf der anderen Seite aber ebenso ein regelmäßiger Austausch mit Schulen möglich sein, wenn es um die Belange ihrer Kinder geht: zu jeder Zeit, einfach und problemlos.

Hierfür bietet sich ein Medium an, über das ohnehin jeder verfügt, dessen Nutzung einfach ist und mit dem man Nachrichten und Dateien jeder Art versenden kann, im Idealfall sogar ohne Dateigößenbeschränkung.

Derzeit überwiegt in der Praxis oftmals der praktische Nutzen und die Kommunikation findet dann mit Messenger-Diensten statt – trotz anderslautender Anweisungen durch die Schulen. 

Eltern kennen zwar die Datenschutz-Problematik, aber wenn Schulen keine sichere Kommunikationsplattform anbieten können, behilft man sich oftmals notgedrungen mit den einfach zu nutzenden Möglichkeiten für die Kommunikation nahe an den Schülern.

Hierbei bleibt allerdings der Datenschutz meist völlig auf der Strecke. Praktikable Kommunikation und Datensicherheit miteinander in Einklang zu bringen, ist für Eltern in der Praxis bisher schlichtweg nicht möglich, da es am Angebot von passenden Lösungen fehlt.

Wie sollte eine Kommunikationslösung denn nun aussehen? Damit datenschutzkonforme Alternativen zu Messenger-Diensten wie WhatsApp praktikabel sind, ist es wichtig, dass auch Nutzerfreundlichkeit und Bedienkomfort großgeschrieben werden.

Eltern sollten sich nicht auch noch mit komplexen und aufwändigen Lösungen auseinandersetzen müssen, für deren Benutzung gar noch umfangreiche Schulungen notwendig sind.

Auf welche Weise also können Eltern sicher und datenschutzkonform mit Schulen und Lehrkräften kommunizieren?

Gibt es eine Lösung, die

  • nutzerfreundlich ist
  • von allen Kontaktpartnern einfach und verlässlich angewendet werden kann?
  • Ohne teure oder zeitaufwändige Schulungen für Eltern und Schüler
  • und ohne großen technischen Mehraufwand?

Die Lösung – Cryptshare!

Genau hier setzt Cryptshare an. Cryptshare sichert die DSGVO-konforme Kommunikation zwischen Kontaktpartnern und ermöglicht den verschlüsselten Informationsaustausch ohne Größenbeschränkung von Dateianhängen oder Einschränkungen von Dateitypen. Ob Textdatei, Sprachdatei, Fotos oder Videos, mit Cryptshare können Dateien aller Art sicher versendet werden. Daten werden nicht abgezogen, um in anderen Ländern für unbekannte Zwecke genutzt zu werden, sondern verbleiben einzig und allein bei den Kommunikationspartnern.

Somit ist sowohl der Datenschutz als auch die Rechtssicherheit gewährleistet. Für die schulische Kommunikation zwischen Eltern, Lehrkräften und auch Schülern kann ein vertrautes und beliebtes Medium benutzt werden, das ohnehin bereits jeder hat – E-Mail. 

Cryptshare ist ausgesprochen bedienungsfreundlich, Nutzer benötigen keine zeitintensiven oder kostenaufwändigen Schulungen, sondern können gleich loslegen. Es ist keine eigene IT-Infrastruktur notwendig und es müssen keine Benutzerkonten angelegt oder verwaltet werden.
Und das Beste daran:
Für Schulen in öffentlicher Trägerschaft stellen wir Cryptshare kostenlos zur Verfügung! Hierbei ist auch die Kommunikation der Eltern mit Schulen und Lehrkräften eingeschlossen.

Warum machen wir das?

Die schulische Kommunikation findet auf mehreren Ebenen und unter Benutzung vieler verschiedener Medien statt.

Es lässt sich jedoch feststellen, dass sich durch die technische Entwicklung der Kontakt zwischen Schulen und Eltern zunehmend in den digitalen Raum verlagert hat.

Heute ist es einfach und schnell möglich, Nachrichten und Dateien miteinander auszutauschen.

Dies wird jedoch, wenn überhaupt, nur selten wirklich in Übereinstimmung mit dem Datenschutz getan. 

Um dies nachhaltig zu ändern bedarf es einer Lösung, die diesen Anforderungen in gleich mehreren Hinsichten nachkommen kann: die rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz müssen erfüllt werden, es bedarf einer hohen Nutzerakzeptanz sowie einer einfachen Handhabung – und die Implementierung und Verwaltung dieser Lösung darf weder mit hohem finanziellen noch zeitlichen Aufwand verbunden sein.

Da bisher keine passende Alternative zu der bisherigen Praxis vorliegt, die all diese Vorgaben erfüllen kann und von allen Beteiligten auch nachhaltig angenommen wird, hat die Einführung einer einheitlichen technischen Kommunikationslösung für den schulischen Gebrauch immer noch nicht stattgefunden.

Die schulische Nutzung von Messenger-Diensten ist heikel.

Auf der einen Seite ist es für Eltern immens wichtig, dass der Datenschutz für ihre Kinder gesichert ist. Sie möchten in der Lage sein zu bestimmen, wer Daten über ihre Kinder erhält, welche Daten dies sind und zu welchen Zwecken sie gespeichert und verarbeitet werden.

Ebenso wollen sie von ihrem Recht Gebrauch machen können, wann diese Daten gelöscht werden. Diese Anforderungen müssen von Kommunikationslösungen erfüllt werden.

Gleichzeitig muss auf der anderen Seite aber ebenso ein regelmäßiger Austausch mit Schulen möglich sein, wenn es um die Belange ihrer Kinder geht: zu jeder Zeit, einfach und problemlos.

Hierfür bietet sich ein Medium an, über das ohnehin jeder verfügt, dessen Nutzung einfach ist und mit dem man Nachrichten und Dateien jeder Art versenden kann, im Idealfall sogar ohne Dateigößenbeschränkung.

Derzeit überwiegt in der Praxis oftmals der praktische Nutzen und die Kommunikation findet dann mit Messenger-Diensten statt – trotz anderslautender Anweisungen durch die Schulen. 

Eltern kennen zwar die Datenschutz-Problematik, aber wenn Schulen keine sichere Kommunikationsplattform anbieten können, behilft man sich oftmals notgedrungen mit den einfach zu nutzenden Möglichkeiten für die Kommunikation nahe an den Schülern.

Hierbei bleibt allerdings der Datenschutz meist völlig auf der Strecke. Praktikable Kommunikation und Datensicherheit miteinander in Einklang zu bringen, ist für Eltern in der Praxis bisher schlichtweg nicht möglich, da es am Angebot von passenden Lösungen fehlt.

Wie sollte eine Kommunikationslösung denn nun aussehen? Damit datenschutzkonforme Alternativen zu Messenger-Diensten wie WhatsApp praktikabel sind, ist es wichtig, dass auch Nutzerfreundlichkeit und Bedienkomfort großgeschrieben werden.

Eltern sollten sich nicht auch noch mit komplexen und aufwändigen Lösungen auseinandersetzen müssen, für deren Benutzung gar noch umfangreiche Schulungen notwendig sind.

Auf welche Weise also können Eltern sicher und datenschutzkonform mit Schulen und Lehrkräften kommunizieren?

Gibt es eine Lösung, die

  • nutzerfreundlich ist
  • von allen Kontaktpartnern einfach und verlässlich angewendet werden kann?
  • Ohne teure oder zeitaufwändige Schulungen für Eltern und Schüler
  • und ohne großen technischen Mehraufwand?

Die Lösung? Cryptshare!

Der Rollout von Cryptshare ist in wenigen Stunden abgeschlossen, es bedarf keiner eigenen IT-Infrastruktur und keiner Softwareinstallation. Es müssen ebenso keinerlei Benutzerkonten angelegt oder verwaltet werden und S/MIME und PGP werden auch nicht benötigt. Somit entfallen Zeit, Mühen und Kosten von Account- oder Schlüsselverwaltung

Transferpasswörter für die Übertragung von vertraulichen Informationen können mit dem Cryptshare SMS Gateway des Outlook Add-ins bequem per Kurznachricht verschickt werden. 

Zudem ist es mit der Cryptshare QUICK Technology möglich, bei regelmäßig stattfindendem Austausch zwischen zwei Kommunikationspartnern eine permanent sichere Verbindung einzugehen. Hierbei werden nach Aktivierung von QUICK die Transfers automatisch mit Passwörtern gesichert, die Nutzer müssen sich nicht mehr um den Passwortaustausch kümmern. Die Hilfe des Administrators wird nicht benötigt, weder bei der Aktivierung noch der Nutzung von QUICK.

Es war uns immer ein zentrales Anliegen, Cryptshare mit so viel Bedienkomfort wie nur möglich zu gestalten – ein Aspekt, der sich unter anderem in den nahtlosen Integrationen in vertraute Arbeitsumgebungen wie Office 365 & Outlook und IBM Notes zeigt. Nutzer benötigen daher keine zeitintensiven oder kostenaufwändigen Schulungen, sondern können gleich loslegen und kommunizieren. Cryptshare kann einfach und bequem über alle gängigen Browser in der Web-Anwendung verwendet werden, auch von unterwegs und ohne App-Installation
Aus diesen und vielen weiteren Gründen erfreut sich Cryptshare seit Jahren einer sehr hohen Nutzerakzeptanz.

Cryptshare ist ausgesprochen bedienungsfreundlich, Nutzer benötigen keine zeitintensiven oder kostenaufwändigen Schulungen, sondern können gleich loslegen. Es ist keine eigene IT-Infrastruktur notwendig und es müssen keine Benutzerkonten angelegt oder verwaltet werden.
Und das Beste daran:
Für Schulen in öffentlicher Trägerschaft stellen wir Cryptshare kostenlos zur Verfügung!