Der US-amerikanische Internetpionier und Autor Jaron Lanier hat den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten. Lanier kritisiert die aktuelle Entwicklung des Internets und den drohenden Kontrollverlust über Freiheit und persönliche Daten dabei.

In Frankfurt hat am 12. Oktober 2014 der US-amerikanische Internetpionier, Autor und Musiker Jaron Lanier den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2014 verliehen bekommen. Als Vordenker und Mitgestalter vieler digitaler Themen deutet Lanier heute auf die Gefahren hin, die er in Verbindung mit der Entwicklung der digitalen Welt sieht. So kritisiert er z.B. den drohenden Kontrollverlust über Freiheit, demokratische Teilhabe und persönliche Daten im Internet.

Dies ist natürlich eine willkommene Vorlage für Laien und Experten gleichermaßen, gut gemeinte Ratschläge zum Thema Datensicherheit im Internet zu geben. Einer, der häufiger im Zusammenhang mit Email-Verschlüsselung auftaucht, soll im Folgenden kurz näher betrachtet werden. Es geht um den Ratschlag, man solle Verschlüsselungssysteme wie das vom GNU Privacy Guard nutzen. Dieser und vergleichbare Standards bieten sogar oftmals bei richtiger Anwendung eine adäquate Verschlüsselung. In vollständigen Artikeln werden jedoch die schwerwiegenden Nachteile meist zwangsläufig im selben Atemzug genannt. Und diese sind für die meisten Nutzer, privat oder geschäftlich, der Grund, warum sie nicht genutzt werden.

Zunächst muss ein Sender vertraulicher Emails und Dateien den Empfänger darauf hinweisen und ihn darum bitten, den selben Standard bei sich zu implementieren. Bei der Vielzahl der möglichen Systeme kann allein schon die Einigung auf ein gemeinsam genutztes System eine Herausforderung darstellen. Das nächste Hindernis allerdings ist das, an dem breite Akzeptanz und Anwendung dieser Standards scheitern dürfte: die Einrichtung. Für weniger technikaffine Privatpersonen ist es meist zu komplex und kleine und mittelständische Unternehmen haben oftmals auch nicht die Kompetenzen oder Ressourcen im Unternehmen, um dieses Thema richtig anzugehen. Als letztes aber steht eine Einschränkung im Weg, die vom Nutzer weder mit Knowhow, noch mit sonst wie  umgangen werden kann: die meisten Verschlüsselungssysteme ermöglichen es nicht, große Dateianhänge zu versenden. Das mag für Privatpersonen vielleicht noch irgendwie akzeptabel sein, da sie bei weniger bedenklichen Inhalten noch auf Cloudsharing-Dienste zurückgreifen können. Für Unternehmen, die beispielsweise Konstruktionspläne, Kundendaten, Präsentationen etc. verschlüsselt versenden wollen bedeutet dies jedoch eine echte Einschränkung.

Cryptshare setzt genau bei diesen Problemen und Hindernissen an und bietet eine Lösung an, die breite Akzeptanz verspricht. Es bedarf keinerlei aufwändiger und zeitraubender Installationen oder eines Austauschs von Zertifikaten. In nur wenigen Schritten kann der Sender Emails und beliebig große Dateien verschlüsselt an jeden Empfänger versenden, ohne dass dieser dafür einen Cryptshare-Account oder zusätzliche Software benötigt.

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