Heutzutage sind die meisten Unternehmen erfolgreich in der digitalen Welt angekommen. Sie haben das große Potenzial der Digitalisierung erkannt und verstanden, dass sie nur dann von ihr profitieren können, wenn sie die kommenden Veränderungen annehmen. Natürlich hat die transformative Kraft der Digitalisierung die Unternehmen auch mit Herausforderungen konfrontiert, welche bewältigt werden mussten – und wurden. Mittlerweile produzieren Unternehmen digitale Daten jeglicher Art und jeglichen Formats in großen Mengen und übertragen diese routinemäßig an Ziele jenseits ihrer Firewall.

Sie schöpfen alle Möglichkeiten aus, die sie technisch zur Verfügung haben: von FTP und MFT sowie PGP und S/MIME Lösungen zu Wechseldatenträgern und Cloud-Diensten.
Unternehmen haben in ihren Digitalisierungsprozessen große Anstrengungen unternommen; und angesichts des Umfangs, welche die Veränderungen für ihre Geschäftsprozesse darstellen, können sie zu Recht stolz darauf sein, was sie erreicht haben. 

Unternehmen und der Wert ihrer Daten (und deren Schutz)

Im digitalen Zeitalter ist der Schutz ihrer Daten eine wesentliche Aufgabe für jedes Unternehmen. Daten werden heute weithin als die wertvollste Ressource angesehen und auch als solche behandelt – in guter wie in schlechter Hinsicht. Der Schutz geistigen Eigentums und firmeneigener Informationen sind zentrale Herausforderungen, der sich Unternehmen jeden Tag aufs Neue stellen müssen. Der Schutz dieser Daten ist von höchster Wichtigkeit, denn Firmen sind gezwungen gegen Wirtschaftsspionage und professionell operierende Unternehmenshacker anzukämpfen.

Ein weiterer (nicht weniger wichtiger) Faktor ist die Tatsache, dass Datenintegrität und guter Datenschutz grundlegende Anforderungen sind, um Revisionssicherheit zu erhalten und unbeabsichtigte Datenlecks zu vermeiden. 
Unternehmen sind sich dessen bewusst und haben die Notwendigkeit erkannt, IT-Sicherheit zu stärken und ihren Ansatz, wie sie ihre Daten schützen, zu überdenken. Sie haben enorme Anstrengungen unternommen, um den IT-Bedrohungen entgegenzuwirken, vor denen sie sich absichern müssen: Firewalls wurden eingerichtet, Antivirus-Software eingesetzt und regelmäßig aktualisiert und interne Datenschutzrichtlinien aufgestellt. Oftmals sind in Unternehmen mehr als 30 verschiedene Lösungen für den Umgang mit Daten im Einsatz. Jedoch gibt es trotz des Fortschritts, der in den letzten Jahren gemacht wurde, immer noch ein Gebiet, in dem Unternehmen sehr gefährdet sind – und wo dringender Handlungsbedarf für sie besteht.

Welche Schwächen sind im Visier?

Daten im Transfer laufen besonders Gefahr, ins Visier von Cyberkriminellen zu geraten. Sie sind nicht länger lokal auf einem Computer gespeichert und geschützt, sondern „in Bewegung“ und daher potenziell leichter angreifbar und dem Risiko ausgesetzt, Hacker zum Opfer zu fallen. Die Verschlüsselung von Daten kann eine wirksame Gegenmaßnahme sein und ist zunehmend in den Fokus von Unternehmen gerückt. Indem Daten nur für diejenigen lesbar ist, die den notwendigen Schlüssel für die Verschlüsselung und Entschlüsselung besitzen, ist sie ein wirksames Werkzeug für den Schutz von sensiblen Informationen und für die Beibehaltung der Vertraulichkeit während der Übertragung von Absender zu Empfänger.
Passwörter sind integraler Bestandteil dieser Gegenmaßnahme, da sie die Verschlüsselung für Absender und Empfänger sichern und dadurch die Daten im Transfer schützen. Doch trotz aller Anstrengungen der Unternehmen gibt es bei Passwörtern und deren Verwaltung ein großes Risiko für ihre Datensicherheit. 

Wie kommt das? 

Die Ursache liegt in der Tatsache begründet, dass es immer einen zusätzlichen Aufwand mit sich bringt, Passwortsicherheit zu etablieren und beizubehalten. Passwörter müssen erzeugt und zwischen den Kommunikationspartnern ausgetauscht werden – für jeden Transfer. Infolgedessen gewinnt der Komfort für die Nutzer oft die Oberhand über die Sicherheit der übertragenen Daten: Sobald ein anfängliches Passwort eingerichtet wurde, wird dieses in einem dauerhaften Austausch häufig für die gesamte zukünftige Kommunikation beibehalten. 

Daher scheint es ganz so, als ob Unternehmen schon immer das Problem hatten, dass sogar gute Sicherheitsmaßnahmen hinter den beabsichtigten Zwecken zurückblieben – da sie im Bedienkomfort hinterherhinkten. Das Ergebnis in solchen Fällen: Die Maßnahmen werden von den Nutzern nicht akzeptiert und in ihrer täglichen Arbeit somit nicht angewendet.

Wie können Passwörter geschützt und Datensicherheit erhalten werden? 

QUICK revolutioniert den Austausch von Informationen, indem Sicherheit für Daten im Transfer mit dem Bedienkomfort für Nutzer kombiniert wird. Jeglicher zusätzliche Aufwand für die Nutzer wurde beseitigt. Bei der Aktivierung von QUICK wird zwischen den Kommunikationspartnern ein gemeinsam genutzter Schlüssel automatisch generiert und ausgetauscht. Anschließend benutzt QUICK diesen Schlüssel, um Passwörter für die Verschlüsselung und Entschlüsselung von Daten auf Seiten des Absenders und des Empfängers zu erzeugen. Sobald diese sichere Verbindung hergestellt wurde, müssen Nutzer für die Zukunft Passwörter nicht mehr länger verwenden oder sich diese merken. Sie können QUICK selbst aktivieren: sie brauchen hierfür weder tiefe IT-Kenntnisse, noch müssen sie spezielle IT-Anforderungen erfüllen oder ihren IT-Administrator nach Hilfe fragen, um QUICK einzurichten. Sie brauchen lediglich einen Augenblick– und schon können sie loslegen.