Wer sensible Daten austauschen möchte, stößt dabei oft auf zwei grundlegende Probleme: Emailverschlüsselung ist oft aufwändig und kommt darüber hinaus bei großen Datenmengen schnell an seine Grenzen. Die Alternative: Datenaustausch über USB-Stick. Doch hier lauern ganz neue Gefahren.

Wollte ein Unternehmen bisher sensible Daten austauschen, so blieb der unsichere Versand per Mail oder ein Datenträger, der physisch ausgetauscht werden musste. Viele Ansätze der Emailverschlüsselung, die beispielsweise mit S/MIME oder PGP arbeiten, können sich bisher nicht durchsetzen. Oftmals sind diese zwar grundsätzlich sicher, scheitern aber daran, dass sie nicht weit genug verbreitet sind oder schlicht zu kompliziert und aufwändig in der Implementierung und Anwendung. Sollen zusätzlich zur Email noch große Dateien ausgetauscht werden, so kommen diese Systeme meist schnell an ihre Grenzen.

Die Alternative ist für viele Unternehmen oftmals der physische Austausch über einen Datenträger – heutzutage üblicherweise den USB-Stick.  Doch wie sich jetzt herausstellt, ist diese Methode im Vergleich zum elektronischen Versand per Internet nicht nur aufwändig  - der Austausch von Daten via USB-Stick birgt nun auch ganz neue Gefahren. Zwei Berliner Hacker und zwei US-amerikanische Forscher  haben jeweils unterschiedliche Herangehensweisen vorgestellt, wie USB-Sticks zu Angriffswerkzeugen umfunktioniert werden können. Dabei kann einmal die Schadsoftware auf dem Speicherstick gänzlich unbemerkt vom Benutzer und herkömmlichen Antivirenprogrammen Zugriff auf den Computer und die darauf befindlichen Daten erhalten. Im anderen Fall gaukelt der Stick dem Computer vor, eine Tastatur zu sein und kann so Befehle an den betroffenen Computer geben und ihn fast beliebig manipulieren.

Während die deutschen Hacker ihre Version des Codes für zu gefährlich halten und sie deshalb nicht veröffentlichten, legten die US-Amerikaner ihren Code offen, um den Druck auf die IT-Industrie zu erhöhen, generelle Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.

Webbasierte Verschlüsselungsmethoden wie Cryptshare bieten eine einfache und sichere Alternative um E-Mails und auch Dateien jeder Größe elektronisch auszutauschen. Cryptshare benötigt keinen Datenträger, der mit Schadsoftware infiziert sein und diese übertragen könnte. Es bedarf weder aufwändiger Installation, noch Benutzerverwaltung oder Schulungen, sondern ist schnell und einfach einsatzbereit. Darüber hinaus benötigt nur einer der Kommunikationspartner einen Cryptshare Server in seinem Unternehmen und kann somit verschlüsselte Emails und unbegrenzt große Dateien mit jedem beliebigen externen Kontakt online austauschen.

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