Mit den sich abzeichnenden US-Wahlen werden die persönlichen E-Mail-Konten von Politikern und deren Mitarbeitern die vornehmlichen Ziele für Hacker.

Wie die Washington Post im September berichtete, vertrat der demokratische Senator Ron Wyden aus Oregon beharrlich, dass E-Mails von Senat und dessen Mitarbeitern angegriffen werden. Da diese Hackerangriffe keine offiziellen Geräte oder Benutzerkonten betrafen, waren sie außerhalb der Zuständigkeit und Befugnis der Cybersicherheitsexperten des Kongresses.

Es obliegt somit den E-Mail Benutzern auf jeder Stufe in der Politik- auf kommunaler, Landes- und auf Bundesebene- ein besseres Verständnis davon zu entwickeln, wie sie sich selbst vor den neugierigen Augen von Übeltätern schützen.

Ohne dieses Verständnis werden gegenwärtige und zukünftige politische Akteure anfällig für eine Wiederholung der Hacking-Vorfälle von 2016 bleiben, als Daten aus gehackten E-Mails an die Öffentlichkeit gelangten, was dem öffentlichen Vertrauen irreparablen Schaden zufügte.

Politiker sind oft sehr schlecht über die Risiken informiert, denen sie begegnen, wenn sie E-Mails benutzen. Dies zu ändern und ihre E-Mail-Kommunikation zu sichern erfordert jedoch nicht wirklich viel Aufwand. Es gibt ein paar einfache Schritte, die das Risiko von gehackten E-Mails bedeutend reduzieren. Indem menschliches Verhalten gründlich durchdacht wird, werden alle Arten von Sicherheitsrisiken abgeschwächt.

Und man muss hierfür nicht tonnenweise Technologie kaufen. Man muss lediglich verstehen was man tut, dann kann man die meisten Sicherheitsrisiken für E-Mail überwinden.

Dies ist die deutsche Übersetzung von Auszügen eines Artikels von Mark Forrest, CEO von befine Solutions AG, welcher ursprünglich auf Government Computer News veröffentlicht wurde. Um den kompletten Artikel (in englischer Sprache) zu lesen, klicken Sie hier