Brief- und Paketzustelldienste haben alle Hände voll zu tun. Der Onlinehandel boomt und beschert den Kurier-, Express- und Paketdienstleistern (KEP) wachsende Umsatzzahlen. Allein in Deutschland werden täglich zehn Millionen Sendungen befördert.

Aufwärtstrend in der KEP-Branche

Im Jahr 2016 betrug der Umsatz der Kurier-, Express und Paketdienste hier rund 18,5 Milliarden Euro . Und auch in Zukunft werden deutschen Paketdiensten die Sendungen nicht ausgehen: vier Milliarden Sendungen werden deutsche Paketzusteller und Briefträger 2021 zustellen. Auch ihre amerikanischen Kollegen werden eher mehr als weniger arbeiten: Privaten Briefzentren in den USA wird ein Umsatz von über drei Milliarden Dollar bis dahin prognostiziert .

Neben Sendungen und Umsätzen ebenfalls im Aufwärtstrend: Gebühren

Die Anzahl der Sendungen befindet sich also im stetigen Aufwärtstrend. Genauso wie die Umsätze der Branche. Das ist gut. Für die Branche. Die Kehrseite der Medaille bekommen jedoch die zu spüren, die versenden. Unternehmen und Verbraucher müssen sich seit Jahren mit steigenden Gebühren abfinden. Abgesehen von Papier und Briefumschlägen fallen für den Versand von Briefen je nach Größe Porto und bei besonderer Dringlichkeit Express-Zuschläge an. Im Durchschnitt kostet ein europäischer Inlandsbrief 0,88 Euro, ein Brief ins europäische Ausland 1,38 Euro. Am meisten zahlen die Dänen für den Versand ihrer Post: mehr als 3,60 Euro pro Standardbrief innerhalb des eigenen Landes. Für Briefe ins europäische Ausland, müssen die Italiener am tiefsten in die Tasche greifen: 3,50 Euro kostet sie der Versand pro Brief.  Da ist Deutschland mit den Gebühren für Briefe noch (!)  gut bedient – auch international gesehen: Die Briefmarke für einen Standardbrief vom Schwarzwald ins Silicon Valley kostet gerade einmal 0,90 Euro. Und von da zu uns? In etwa genauso viel, einen US Dollar und 15 Cents. Geduld ist auf beiden Seiten gefragt: drei Arbeitstage oder länger ist so ein Brief über den Atlantik unterwegs – egal in welche Richtung.  So einiges an Porto und Zeit sind also aufzubringen - bei Unternehmen ist letzteres bekanntlich eine eher begrenzte Ressource.

100% versendet – Ankunft für 6% ungewiss

Doch lohnen sich die Kosten und die Geduld am Ende? Laut Post werden in Deutschland 94 % der Briefe zugestellt und das bis zum nächsten Tag. Das heißt also, dass sechs von hundert abgeschickten Briefen den Empfänger nicht erreichen. Beim Messen der Zustellquote kam die Bundesnetzagentur jedoch auf andere Zahlen. Bedauerlich nur, dass ihr als unabhängige Kontrollstelle daraufhin der Auftrag zur Ermittlung der Zahlen entzogen wurde.  Das heißt also: mit Sicherheit versendet, für eine nicht unerhebliche Anzahl an Sendungen ist die Ankunft jedoch ungewiss. Dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt, lassen die Beschwerden über die deutsche Post im vergangenen Jahr vermuten: 2017 verzeichnete die Bundesnetzagentur über 6.000 - fast doppelt so viele wie noch zwei Jahre zuvor.  Die Hälfte der Beanstandungen betreffen die Briefbeförderung und Briefzustellung, ein Drittel die Paketzustellung. Vor allem werden die Zustellung bzw. eben die Nicht- oder Falschzustellung bemängelt – also genau die Sicherheitspannen, die sich Unternehmen beim Versand sensibler Daten im Hinblick auf ihr Risikomanagement nicht leisten können. Verlust, lange Laufzeiten, Beschädigung sowie hohe Entgelte sind weitere Gründe für Reklamationen. 

Sicherer, schneller und kostengünstiger: Zustellung mit Cryptshare

Wir kommen nicht drumherum: Die ausgedienten Muttern einer Maschine müssen auch heute physikalisch von der Fabrik zum Kunden transportiert und ausgewechselt werden. Dafür werden wir sie auch in naher Zukunft noch brauchen die Zusteller und Kurierfahrer, jedenfalls so lange bis in gar nicht mehr so ferner Zukunft Drohnen ihren Job übernehmen. Doch für alles was wir heute schon digital austauschen können, ist kein Weg schneller und kostengünstiger als E-Mail. Für die Sicherheit sorgt Cryptshare und ist damit im Vergleich zu den Kurier-, Express- und Paketdienstleistern immer noch preiswerter. Der Sender kann mit Cryptshare Dateien beliebiger Größe (auch mehrere Gigabyte) und vertrauliche Informationen versenden. Die Daten werden sicher auf den Cryptshare-Server hochgeladen, auf Viren überprüft und verschlüsselt abgelegt. Die Empfänger werden automatisch benachrichtigt und rufen die Daten mit dem Passwort, was sie auf separatem Weg erhaltenen haben, vom Cryptshare-Server ab. Da alle Transfervorgänge protokolliert werden, haben Sender und Empfänger jederzeit volle Kontrolle über die ausgetauschten Daten. Und geht doch einmal eine E-Mail an einen falschen Empfänger, so hat er nur Zugriff auf die Benachrichtigungsmail aber kein Passwort, um die vertraulichen Nachrichten und Dateien abzurufen

Fazit: Cryptshare-Mail schlägt Brief

Der Positiv-Trend bei der Anzahl der Sendungen schlägt sich in der KEP-Dienstleisterbranche vor allem in steigenden Umsatzzahlen nieder. Gleichzeitig ist in den letzten Jahren aber auch ein Anstieg bei Gebühren und Beschwerden zu verzeichnen. Wenn möglich sollte der digitale Versand dem physikalischen vorgezogen werden. Unterstützt mit Cryptshare ist er vor allem für international tätige Unternehmen preiswerter, schneller, nachvollziehbarer und sicherer. Cryptshare kann jederzeit 21 Tage kostenlos getestet werden. Sehen Sie selbst, wie flexibel sich unsere Lösung in Ihre IT-Infrastruktur eingliedern lässt.