Europäische Unternehmer investieren massiv in digitale Innovationen – mehr als ihre amerikanischen Kollegen. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie bei der über 500 Führungskräfte unterschiedlicher Branchen befragt wurden. Ein besonders starker Innovationstreiber ist die deutsche Automobilindustrie, die durch den Erwerb von IT-Unternehmen und durch neue Partnerschaften die Weichen für Innovationen für ihre Branche legt.

Entscheidender Wettbewerbsvorteil für europäische Unternehmen ist laut Studie „das Bewusstsein für sicherheitsrelevante Fragen“ sowohl europäische Führungskräfte als auch europäische Kunden sind mehr auf Sicherheit bedacht als Amerikanische. Das bietet europäischen Unternehmen die Chance bessere und kostengünstigere Sicherheitslösungen für sicherheitsbewusste Kunden weltweit zu entwickeln und zu vertreiben.

Doch auch wenn Investitionen in die IT und das Bewusstsein für IT-Sicherheit gestiegen sind, sichert das allein nicht die Marktführerschaft der deutschen Automobilindustrie in der Zukunft. Neue Erkenntnisse und das hinzugewonnene Know-How gilt es zu schützen – lückenlos.

Digitale Bedrohungen durch Social Engineering (das Vortäuschen falscher Identitäten und Beeinflussen von Menschen, um sie zu Zahlungen oder bestimmten Handlungen zu bewegen), Ransomware (Erpressung von Geld nach Einschleusen von Schadsoftware) und Shadow-IT (Zurückgreifen auf tendenziell unsichere Technologien/Anwendungen durch Mitarbeiter und damit Umgehen von Sicherheitsrichtlinien mit der Folge sensible, firmeninterne Informationen preiszugeben, sind an der Tagesordnung und müssen bekämpft werden. Denn Cybercrime, insbesondere auf Unternehmen der Maschinenbaubranche, nimmt stetig zu.

Damit die Branche nicht von Hundert auf Null abbremsen muss, gilt es die Innovationen zu schützen. Mit Hilfe eines durchdachten Sicherheitskonzeptes und den passenden Kommunikationslösungensichert die Automobilindustrie ihr Know-How und kann auch in Zukunft an weiteren Innovationen arbeiten.

Mit Cryptshare können Automobilhersteller ad-hoc, sicher und nachvollziehbar

  1. Konstruktionsdaten (CAD-Dateien) austauschen     
  2. Finanzierungsunterlagen mit Autobanken, Leasing-Gesellschaften etc. austauschen
  3. Informationen zwischen Designer und Prototypenbauern austauschen
  4. Vertrauliche Druckvorlagen (Prospekte vor Veröffentlichung) austauschen
  5. E-Mails mit Anhängen z.B. Bestellungen, CE Zertifikate, Werkstoffstandards, etc. direkt aus ihrem ERP-System heraus versenden
  6. Große Daten zwischen Marketingabteilung und externen Agenturen (Bilder, Videos, Druckfahnen, Animationen) austauschen
  7. Vertrauliche Daten mit externen Test-Lokationen austauschen
  8. Informationen mit Maschinenbauern im Hinblick auf geplante Fertigungsstrecken austauschen
  9. Personalrelevante Informationen auf digitaler Basis (z.B. Lohnabrechnung, Arbeitsverträge etc.) austauschen
  10. Sensible und personenbezogene Informationen zwischen Betriebsrat und Mitarbeitern austauschen