Inzwischen ist es in aller Munde – Politiker und Strafverfolgung möchten sie einschränken, Datenschützer und Unternehmen mit sensiblen Daten sehen sie als unverzichtbar: die Verschlüsselung von E-Mails.

Inzwischen ist es in aller Munde – Politiker und Strafverfolgung möchten sie einschränken, Datenschützer und Unternehmen mit sensiblen Daten sehen sie als unverzichtbar: die Verschlüsselung von E-Mails. Ob nun privat oder geschäftlich, die Menschen werden zunehmend sensibilisiert für die Gefahr, dass ihre elektronische Kommunikation abgehört werden könnte.

Trotzdem sprechen verschiedene Zahlen und Erfahrungen in der Branche dafür, dass noch immer relativ wenige darauf reagieren und ihre E-Mails verschlüsseln.
Gerade Unternehmen, die Kundendaten, Aufträge, Geschäftszahlen, Produktpläne und dergleichen per E-Mail versenden sind nicht nur aus Wettbewerbsgründen gut darin beraten, zu verschlüsseln, sondern oftmals rechtlich dazu verpflichtet.

Was also sind die Gründe, warum sich E-Mailverschlüsselung noch nicht durchgesetzt hat?

Mit dieser Frage hat sich Melanie Volkamer von der TU Darmstadt auseinander gesetzt und Menschen dazu befragt. Ihr Ausgangspunkt war unter anderem die Hypothese, dass die Leute noch nicht genug für das Thema Privatsphäre sensibilisiert sind. Wie sich herausstellte, konnte diese These nicht bestätigt werden, da die Befragten sich des Themas durchaus bewusst sind. Zu erkennen an exemplarischen Antworten wie "Die NSA: Sie überwacht ganz normale Leute.“

Was sich im Verlauf der Befragung viel eher als mögliche Begründung herausstellte ist, dass viele Befragte kein Problem in der festgestellten Tatsache der Überwachung und Spionage ihrer elektronischen Kommunikation sehen. Im privaten Umfeld gibt es anscheinend häufig die Einstellung „Solange ich nichts zu verheimlichen habe, ist es auch nicht schlimm.“ Oder „Wie wahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet ich abgehört werde?“

Während diese Einstellung im privaten Gebrauch von E-Mails zwar als unvorsichtig aber nicht unbedingt dramatisch zu beschreiben wäre, können sich Unternehmen einen solch entspannten Umgang damit nicht leisten. Ob Marketingabteilungen Entwürfe für Kampagnen versenden, Personalabteilungen Arbeitsverträge und Mitarbeiterdaten zur Verfügung stellen oder Entwicklung und Vertrieb Konstruktionspläne und Aufträge austauschen: neben den Geheimdiensten sind auch Kriminelle und die Konkurrenz an all diesen sensiblen Daten interessiert.

Was sind Hinderungsgründe im geschäftlichen Umfeld?

Trotz medialer Aufmerksamkeit und entsprechend verschärften Gesetzen und Regulierungen setzen viele Unternehmen trotzdem auf herkömmliche, unverschlüsselte E-Mails, private File-Share-Lösungen oder FTP-Technologie. Letztere kommen meist bei Dateien zum Einsatz, die zu groß für die E-Mail sind. Problematisch ist, dass häufig gerade in diesen Dateien kritische Informationen stecken. Die Gründe für unpassende Technologien können zahlreich sein. Sie fangen bei A wie Arbeitsumgebung an und hören bei Z wie Zustellbarkeit auf. Viele Sicherheits-Lösungen zwingen den Nutzer, seine bekannte Arbeitsumgebung zu verlassen, wenn er sicher und mit großen Dateien kommunizieren will. Hat dann ein Unternehmen eine Verschlüsselungssoftware gefunden, so ist es bei vielen dieser Lösungen notwendig, dass auch der Empfänger die gleiche Technologie im Einsatz hat, damit er die zugestellte Nachricht überhaupt entschlüsseln und öffnen kann. Im Alltag, mit wechselnden und spontanen Kommunikationspartnern ist so etwas kaum praktikabel. Hier sollte ein Unternehmen auf eine Lösung wie Cryptshare setzen, die durch Add-Ins in weitverbreitete Tools wie Microsoft Outlook und IBM Notes integriert werden kann und vom Empfänger keinerlei Voraussetzung fordert. Bei Cryptshare brauchen Empfänger - ob intern oder extern - keine Lizenz, Zertifikate oder Nutzerkonten.

Zusammenfassend sollte ein Unternehmen auf folgende Punkte achten, um eine hohe Nutzerakzeptanz zu erreichen und somit eine Lösung erfolgreich zu implementieren:

  • E-Mails und große Dateien sicher mit einer einzigen Lösung austauschen können
  • Hohe Benutzerfreundlichkeit
  • Integration in bekannte Arbeitsumgebung
  • Problemlose und spontane Kommunikation mit Externen
  • Niedriger Administrationsaufwand
  • Angemessene Kosten
  • Schnelle Implementierung 

Sprechen Sie uns an oder testen Sie Cryptshare direkt kostenlos, um sich zu überzeugen.