Die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet in einem aktuellen Artikel aus dem Cyber Security Report, den das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Telekom-Tochter T-Systems durchgeführt hat. Die Studie belegt ein großes Maß an Skepsis gegenüber US-amerikanischen IT-Unternehmen und Anbietern von Cloud Services.

Bei den Befragten - Topführungskräfte aus mittleren und großen Unternehmen, Abgeordnete aus Bundestag, Landtagen und Europaparlament – kippt die Stimmung laut Artikel der „Welt“ gegenüber US-amerikanischen Unternehmen zusehends. Sie sehen Cyberbetrug als großes Risiko mit steigender Tendenz und fordern europäische Konkurrenten zu den großen US Anbietern.

Dabei befinden Sie sich offenbar in einer Zwickmühle. Die Studie belegt einen starken Anstieg der Nutzung von Cloud-basierten IT-Diensten über das Internet. Gleichzeitig halten jedoch nur zwei Prozent der befragten Führungskräfte diese Art der Datenverarbeitung für sehr sicher. Bei den befragten Politikern und Wirtschaftsvertretern überwiegt die Skepsis ebenfalls deutlich.

Für viele Anwendungsszenarien, für die Cloud-Services zum Einsatz kommen, existieren jedoch bereits gute, europäische Alternativen. Wenn beispielsweise Dateien zu groß für den Versand per E-Mail werden, weichen viele Unternehmen auf Cloud-services aus, um CAD-Daten, Bild- und Videodateien oder auch große Office- oder PDF-Dateien mit externen Kontakten austauschen zu können. Dabei werden nicht selten unternehmenskritische Daten auf US-basierenden Servern gespeichert und so dem Risiko der Ausspähung durch Hacker oder Geheimdienste preisgegeben. Auch klassische Lösungen zur Verschlüsselung des E-Mail Verkehrs können das Problem nicht lösen, wenn die Datei einfach zu groß für E-Mail ist.

Die in Freiburg im Breisgau ansässige Befine Solutions AG bietet für diese Aufgabe mit Cryptshare eine Alternative, die ohne Cloud-Speicher auskommt und dennoch sehr einfach und ohne den Aufbau eigens geschulten Personals zu betreiben ist.

Mit Cryptshare können E-Mails und Dateien beliebiger Größe verschlüsselt und bidirektional über Unternehmensgrenzen hinweg ausgetauscht werden. Dafür ist weder beim Absender noch beim Empfänger eine Software-Installation erforderlich. Ebenso wenig erfordert die Lösung die Anlage von Benutzerkonten, die in der jüngsten Vergangenheit auch häufig ein Ziel von Cyberkriminellen geworden sind.

Obwohl die Lösung im eigenen Rechenzentrum des Unternehmens betrieben wird, wurde größten Wert darauf gelegt, dass weder für die Nutzung noch für die Betriebsführung des Systems besonderes Know-How oder Personalressourcen aufgebaut werden müssen. Genau dies ist häufig einer der wesentlichen Gründe für die steigende Nutzung von Cloud-Services.

Sofern auch kein eigenes Rechenzentrum vorhanden ist oder keine weiteren Systeme dort mehr aufgebaut werden sollen, ist auch der Betrieb des eigenen Cryptshare-Servers in der Cloud möglich. Dabei kann der Standort frei gewählt werden. Verschiedene Cryptshare-Partner in Europa bieten hierfür bereits standardisierte Lösungen an, doch auch der langjährige IT-Dienstleister des Vertrauens ist in der Regel in der Lage, einen Cryptshare-Server im Auftrag zu betreiben.

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