Datensparsamkeit und Datensicherheit sind die obersten Gebote der DSGVO. Viel besprochen und diskutiert, tritt sie nun endlich in Kraft. In Zeiten in der uns Daten helfen sollen unsere Kunden besser – und immer noch besser – zu verstehen, ist das Erheben, Verarbeiten und Speichern von Daten essentiell wichtig und erfolgsentscheidend für unsere Unternehmen.

Je mehr und besser qualifiziertes Datenmaterial wir haben, desto gezielter können wir Interessenten und Kunden ansprechen. Schluss mit der Erhebung von Kundendaten, wird auch morgen nicht sein, wenn die Datenschutzgrundverordnung in der gesamten EU endgültig in Kraft tritt. Viele der Regeln gelten jedoch grundlegend schon seit Jahren in einigen europäischen Ländern und hiesige Firmen haben sie beim Datenhandling bereits beachtet. Verbraucher und Nutzer haben es nun jedoch einfacher ihre Rechte auf ihre persönlichen Daten geltend zu machen und können mitbestimmen, wie Unternehmen mit ihren Daten umgehen sollen, welche sie erheben, speichern, an sie oder andere Unternehmen übermitteln oder löschen sollen – auch über die Grenzen Europas hinweg.

Sicher in Zeiten von efail?

Neben Sparsamkeit bei der Erhebung und Verarbeitung von Daten, sind Unternehmen auch angehalten sie vor Missbrauch zu schützen. Hier helfen Verschlüsselungsverfahren. Doch wie kann der sichere Transport in Zeiten von efail gelingen? Die Antwort könnte lauten: Mit einem Verfahren das beim Versand sensibler Daten das Ansteuern mehrerer Clients im Internet vermeidet. Viel schlauer wäre es doch, die schützenswerten Daten innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur zu behalten – verschlüsselt natürlich – und den Empfänger per E-Mail zu informieren, dass für ihn Informationen zum Abruf bereitstünden. Das Passwort, welches der Empfänger zum Öffnen benötigen würde, könnte man ihm persönlich oder per Telefon mitteilen. Der Empfänger würde dann damit die verschlüsselten Daten wie z. B. vertrauliche Texte und Bilddateien über einen einzigen sicheren Server des Senders direkt abrufen ohne dass die Informationen durch „mehrere Hände“ gereicht worden sind – also mehrere Mail Clients passieren mussten. Dieses Verfahren gibt es bereits. Es heißt Cryptshare. Wenn Sie sehen möchten, wie der Empfänger eine vertrauliche Nachricht damit öffnen und abrufen kann, schauen Sie sich das kurze Video an. 

Zu groß und nicht nachvollziehbar?

Zudem bietet das Verfahren zwei weitere Vorteile. Erstens die Möglichkeit Dateien auch im Gigabyte-Bereich versenden zu können und zweitens den Versand und Empfang nachvollziehen zu können. Mit Cryptshare werden die Daten auf dem unternehmenseigenen Server oder dem eines Hosting-Partners gespeichert und somit können auch große Datenvolumen ausgetauscht werden. Ein Limit kann vom Administrator dennoch vorgegeben werden. Weil das System alle Versand- und Empfangsvorgänge vollständig protokolliert, können Auffälligkeiten beim Datenaustausch schnell festgestellt und nachvollzogen werden. Mit Cryptshare werden mögliche Angriffspunkte beim Austausch von Daten im Internet minimiert und die Sicherheit der Kommunikation deutlich erhöht. Und das bei einfachster Handhabung für die Benutzer. 

Unternehmen die Kundendaten sparsam erheben und sich um die Sicherheit der erhobenen Daten kümmern, können dem morgigen Tag gelassen entgegensehen. Wer seine Datensicherheit noch nicht im Griff hat, kann hier den sicheren Austausch von Dateien im Internet jederzeit kostenfrei testen.